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Geschichte

Bereits als Kind habe ich immer leidenschaftlich und gerne gebacken. Ich war verantwortlich für die ganze Weihnachtsbäckerei. In der 6. Klasse war mein Traumberuf Bäcker. Nachdem ich bereits am ersten Schnuppertag verschlafen habe (ich musste erst um 6Uhr da sein!) wusste ich, dass dies wohl doch nicht der ideale Beruf für mich ist. Zusätzlich kam hinzu, dass ich während der Schnupperlehre am Nachmittag nur putzen durfte, da sich der Lebensmittelkontrolleur angekündigt hatte. Somit war es dann auch schnell vorbei mit meinem Traumberuf.

So wurde aus dem Hobbybäcker ein Primarlehrer und schlussendlich ein Schulleiter, der nach dem Auszug von Zuhause auch das Backen an den „Nagel“ hängte. Immer wieder kaufte ich verschiedene Cookies, welche ich liebend gerne in meiner kalten Trinkschokolade tauchte um ihn anschliessend genüsslich zu verschlingen. Ansonsten waren sie zu „trocken“. Was ich dabei aber erst viel später realisierte: Ein Cookie braucht keine zusätzliche Flüssigkeit, wenn er lecker hergestellt wird.

Mit der Geburt meiner drei wundervollen Kinder fand ich zu meiner alten Leidenschaft zurück. Nachdem ich einen Cookie meiner Schwägerin, der ausgezeichnet schmeckte, probiert habe, war es um mich geschehen. Ich sagte mir, dass ich dies genau so gut kann und ich widmete mich seit diesem Zeitpunkt Wochenende für Wochenende dem Cookie backen. Immer wieder probierte ich verschiedene Verfeinerungen aus, bis meine unverwechselbaren Cookies entstanden sind.

Ich backe Cookies für meine Verwandtschaft, meine Freunde, für die Bauarbeiter, welche unser wunderschönes „hans hus“ erstellt haben… und sie werden geliebt.. Das grösste Kompliment war dasjenige eines Bekannten, als er mir sagte, dass er Kekse überhaupt nicht möge und esse. An diesem Abend hat er aber einen Cookie nach dem anderen verschlungen …

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